Sieben Dinge, die (fast) niemand über mich weiß…

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Yoshi Artwork von Kult-Künstler Orioto (deviantart.com)

Vom süßen, lieben Lifestyle-Bunny (und den kackbloggern) habe ich ein Blog-Stöckchen zugeworfen bekommen. Keine Ahnung, fragt mich nicht, wer immer wieder auf SOLCHE doofen Ideen kommt 🙂 Aber: Community verpflichtet, also hier meine sieben Dinge, die wirklich (fast) niemand über mich weiß:

1.) Ich wasche meine Kuscheltiere und veranstalte daraufhin eine wilde Party in der strahlenden Sonne mit dem feuchten Stoffzeux. Das macht mich geil.

Hin und wieder schreien meine Kuscheltiere noch nach Hilfe.

Ganz schön feucht: Die Schüttel-Einlage bewahrt Mister Blue vor dem Grauen des Trockners. Hin und wieder schreien meine Kuscheltiere noch nach Hilfe.

2.) Ich bin heftiger Rollercoaster-Fan – jede Achterbahn wird gleich ausgetestet. Besondere Highlights bisher: Die Holzachterbahn „Colossus“ im Heide Park Soltau, der Thunder Dolphin gleich neben dem Tokyo Dome (fährt durch ein Einkaufszentrum) und die wohl längste Achterbahn der Welt (ebenfalls in Japan / Nagashima Spaland): Der „Steel Dragon 2000„.

achterbahn 1

3.) In Sachen Games bin ich absolut kein (!!!) Profi – jeder Vollnoob schlägt mich in Spielen wie Street Fighter 4 krankenhausreif, taktiert seine Truppen besser in Warhammer: Dawn of War 2 und findet das Gaspedal in Dirt 2 eher als ich. Dafür sammel ich Spiele und stelle sie dann (meist nur kurz angespielt) ins Regal – clever, nicht?

4.) Ich wollte mal Grafik-Designer werden, aber die Uni in Wuppertal hat mich samt meiner Kunstmappe zum Teufel gejagd – gleich in die offenen Arme von Germanistia und Philosophia. Auf die 17 bislang absolvierten Semester bin ich jedoch weder stolz, noch sind sie mir peinlich. Momentan lese ich den Zauberberg.

Eines der Bilder, welche mich vom Grafik-Design fernhielten...

Eines der Bilder, welche mich vom Grafik-Design fernhielten...

5.) Ich habe in meinem Leben bereits im Steinbruch und in einer Stahlfabrik gearbeitet, wo ich im „Herr der Ringe“-Style im Sekundentakt mit einem Hammer auf Gußeisen dreschen durfte. Deswegen bin ich bis heute ein recht ausgeglichener Typ 🙂

6.) Bevor ich bei der Rheinischen Post angefangen habe, war ich mehrere Jugendjahre ganz weit unten in der Nahrungskette: Als Zeitungsausträger schlug ich mich mit psychotischen „5 Uhr Morgens“-Ommeks, Hirschen und Wild, sowie fiesen Hunden herum. An dieser Stelle mal ganz liebe Grüße an Herrn Jardon 😉

7.) In der Schule war ich stets der Klassenclown und habe eine beträchtliche Anzahl an Stunden vor der Tür verbringen dürfen. Dabei kamen mir so schräge Ideen, dass ich anfing Kurzgeschichten zu schreiben. Meine längste Kurzgeschichte fasste gute 400 handgeschriebene (auf einer Uralt-Schreibmaschine) Seiten feinster Fantasy – hätte ein Blockbuster werden können, verstaubt aber seit gut 8 Jahren im Schrank. Außerdem hat mir Hollywood die Telefon-Geschichte eiskalt geklaut (die, in der Schauspieler „WeißderGeier“ von einem verrückten Psychopathen (buahaha) in einer Telefonzelle festgehalten wird)… tja, so geht’s!

So! Jetzt habt ihr meine Wahrheiten! Ich werfe das Stöckchen erstmal nicht weiter, will ja niemanden verletzen!

kacke

Kacke aus Dr. Slump - Kultig!