Das Japan-Foto der Woche (Jū-yon): Kleine Buddhas in Kamakura

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Kamakura ist vor allem durch den dicken Buddha 大仏 (daibutsu) bekannt. Neben dem bekanntesten Tempel (dem Kôtoku-in) gibt es dort jedoch noch viele weitere Tempel und Schreine, sowie einen weitläufigen Strand, der bereits hier erwähnt wurde. Über einen Zeitraum von stolzen 150 Jahren war Kamakura  der Regierungssitz Japans – lang, lang ist es her, denn die einstige Pracht sieht man dem kleinen Städtchen heute kaum mehr an.

Wenn man sich etwas länger in Tokyo aufhält ist Kamakura übrigens eine gute Idee für einen Tagestripp – mit der Bahn braucht man von Tokyo Station ungefähr eine Stunde.

Das obige Foto zeigt diesmal viele kleine Buddhas, sozusagen die Gang des dicken Buddhas  im Hasedera Tempel. Nach dem Besuch von „Big Bud“ sollte man diesem Tempel definitiv noch einen Besuch abstatten, denn hier gibt es noch viel mehr als „nur“ Männer mit Plauzen. Berühmt ist der Tempel für seine ewig lange Treppe den Hügel hinauf, eine 10 m große Kannon Figur, eine schicke (und klaustophobisch enge) Grotte, sowie einen tollen Ausblick auf den verträumten Strand.