Japanische Filmwoche in Düsseldorf

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Vom 5. bis zum 13. Februar gibt es für Nippon-Fans ein äußerst attraktives Angebot in der Black Box, einem kleinen Filmmuseum mit genau EINEM Kinosaal in Mitten der Düsseldorfer Altstadt. Das Japanische Generalkonsulat, das Filmmuseum Düsseldorf und das Japanische Kulturinstitut zeigen dort zehn Filme aus Japan in japanischer Originalversion mit deutschen Untertiteln – der Eintritt ist frei. Und da kostenlose Angebote wie dieses hier gerne besucht werden, ist frühzeitiges Kommen sehr zu empfehlen – Karten gibt es 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Wer was verpasst hat, der muss keine Angst zu haben – insgesamt gibt es 23 Vorstellungen. Gezeigt werden:

• das Anime-Spektakel „Summer Wars“ (2009) mit Elementen aus der Computerspielwelt,
• die humorvoll-dramatische Wasserkobold-Geschichte „Ein Sommer mit Coo“ (2007),
• die vielfach preisgekrönte Schülerkomödie „Das Mädchen, das durch die Zeit sprang“ (2006)
• das knallbunt-verrückte „Mind Game“ (2004) des Studio 4°C.

Abseits von Anime könnt Ihr Euch folgende Filme reinziehen:

• das Oscar-gekrönte Meisterwerk „Nokan – Die Kunst des Ausklangs“ (2008),
• die weiblich-melancholische Variante des Schwertkampf-Themas „Ichi – Die blinde Schwertkämpferin“ (2008),
• die poppig-rockige Manga-Verfilmung „Sakuran – Wilde Kirschblüte“ (2006),
• das kämpferisch-actionreiche „Zatoichi“ (2003) von Takeshi Kitano
• das poetisch-ästhetische Episodendrama „Dolls“ (2002) von Takeshi Kitano
• die in Deutschland bisher kaum bekannte Screwball-Komödie „Welcome back, Mr. McDonald“ (1997)

Weitere Infos findet Ihr hinter diesem Link. Ein kleines Programmheft in Schwarz-Weiß zum Ausdrucken ladet Ihr hinter diesem Link herunter.