Need for Speed: Shift 2

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EA und die Slightly Mad Studios (welche auch schon am Vorgänger gebastelt haben) läuten bereits am 24.03. die nächste Runde der „OMG es ist sooooo realistisch!!!“-Rennspiele ein. Anstelle mit Polygonen und Wetter-Effekten zu protzen, setzen die leicht verrückten Studios auf ein neues Spielelement: die Kurven-Kamera. Oder anders ausgedrückt: die „Shaky-Cam“.

Das besondere an der neuen, ganz speziellen Cockpit-Perspektive (welcher zahlreiche GT5-Zocker noch immer nachweinen): Der Fahrer geht in den Kurven „mit“, das heißt Euer Sichtfeld bleibt dynamisch auf der Strecke haften. Viel schwerwiegendere Auswirkungen hat die neue Kamera bei Auffahr-Unfällen oder Rempeleien – hier werdet Ihr richtig gut durchgeschüttelt, die verschwommene Sicht kennt man ja bereits aus dem Vorgänger.

Ich frage mich nur: Wieso ist eigentlich vorher niemand auf diese Idee gekommen? „Forza Jungs? GT5-Programmier-Legenden? Hallo?“

Hot Pursuit Fans freuen sich über die Ankündigung, dass EA’s neue Community-Schnittstelle Autolog ebenfalls an Bord von Shift 2 ist. Die bislang angekündigten, 130+ Fahrzeuge können sich zwar nicht mit Gran Turismo 5 messen – aber wie wir mittlerweile alle festgestellt haben, sind extravagante Fahrzeugzahlen eh für’n Popo. Viel wichtiger sind ohnehin die Strecken – diesmal sollen es über 100 sein, darunter werden aber wahrscheinlich einige „Ja, die Kurve nach links ist gesperrt, dafür geht’s jetzt da hoch und da wieder runter“ – Variationen sein.

Brave New Racing World? Ich bin zumindest dank der Shaky-Cam gespannt auf den Titel!

Need for Speed: Shift 2 erscheint für Xbox 360, Playstation 3 und PC.