Bioshock Infinite – „Klack, Klack, Klack, Klack!“

Flattr this!

Mit diesen Worten beschreibt Bioshock Infinite Cheffe Ken Levine das Geräusch, welches er an Achterbahnen am meisten schätzt… und welches er unbedingt im neuen Bioshock nutzen will. Wie sich im nachfolgenden Entwickler-Interview zeigt, ist Mr. Levine großer Fan von Achterbahnen und mir persönlich somit auf Anhieb symphatisch.

Kurz zusammengefasst: Der größte Nachteil an Bioshock war seiner Meinung nach, dass die Entwickler zu wenig aus der „10.000 Meilen unter dem Meer“ Mechanik herausholen konnten – vielmehr diente das Meer nur als stilistisches Mittel im Hintergrund. Das wollen die Jungs von Irrational Games mit dem Nachfolger über den Wolken jetzt ändern.

Allerdings war es nicht einfach das vertikale Spielelement vernünftig ins Spiel zu integrieren – bereits in einem frühen Trailer zum Spiel sah man den tiefen Fall des Helden Booker DeWitt und stellte sich die Frage: „Wie kann man dieses vertikale Spielelement vernünftig einbauen?“ Flugzeuge? Ein fliegender Held?

Letztendlich landete Irrational Games beim aktuellen Achterbahn-System. Eigentlich als Transport-Struktur für Güter jeglicher Art vorgesehen, verwandelten sich die Fahrschienen während der Aufstände in Columbia in strategische Kampfplätze. Mit einem Greifhaken können sich Menschen in die Bahnen einklinken und beliebig ausklinken – hört sich nicht nur nach Spaß an, sieht auch so aus. Unbedingt anschauen!

Hinter diesem Link kommt Ihr zum eigentlichen Spiel-Trailer von der E3 2011. Bioshock Infinite soll 2012 für Xbox 360, Playstation 3 und PC erscheinen.