Owl Boy

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Die Entwicklung der Indie-Spiele über die letzten Jahre hinweg ist seltsam. Während auf XBLA und im PSN immer mehr Titel erscheinen, welche eigentlich eine Berechtigung als Vollpreistitel verdient hätten („From Dust“ ist ein gutes Beispiel) und entsprechend die Preise der Plattformen nach oben treiben (1200 Punkte sind mittlerweile eher die Regel, als die Ausnahme), blühen die „kleinen“ Indie-Titel im Schattten der großen Publikationen weiter auf.

Eine seltsame Treppe von Spielen, welche sich da gerade entwickelt. Blockbuster wie Battlefield 3 oder Modern Warfare 3, dicht gefolgt von „Gibt’s in vier Wochen zum halben Preis“ Software, wiederum gefolgt von teurer Download-Software und weniger teurer Download-Software – den Indie-Spielen. Und am Rande, bzw. irgendwo dazwischen noch Casual-Mist wie FrontierVille oder Free2Play-Software wie League of Legends und Team Fortress 2. Grmpf.

Womit wir endlich zu Owl Boy kommen. So wünsche ich mir meine Indie-Titel. Pixelig. Charmant. Inklusive epischem Soundtrack. Außerdem: Wer sich D-Pad Studio nennt, hat einen Stein bei mir im Pad. Und Eulen als Superhelden sind ja spätestens seit Watchmen angesagt. Oder? 😉

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