Das Daddel-Wort (03.02.2013): Enthusiasmus und eine Prise Mut

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Ni No Kuni

Von diesen Eigenschaften kann ich gerade kaum genug bekommen – ob im realen Leben oder in der anderen Welt. Ni No Kuni. Übersetzt „die andere Welt“. Am Freitag durften wir endlich Hand an das Meisterwerk von Level 5 legen, auf welches wir wahrlich lange Zeit warten mussten – immerhin erschien der Titel bereits Ende 2011 in Japan.

Jedenfalls ist eines der Ziele des Spiels die gebrochenen Herzen von den Menschen dieser Welt zu heilen; dafür borgen wir uns positive Eigenschaften von überschwenglich enthusiastischen und mutigen Charakteren und geben diese per Kristallphiole weiter an die armen und gleichgültigen Faulpelze. Wenn das nur auch im richtigen Leben so einfach funktionieren würde! Ich selbst könnte aktuell wahrlich eine Prise Enthusiasmus gebrauchen!

Nach knapp 8 Stunden Spielzeit in der Welt von Ni No Kuni ist zumindest etwas passiert, was ich beinahe für unmöglich gehalten habe: Mein Interesse für JRPGs ist wieder geweckt! Nach einem beinahe 10jährigen Schlummerschlaf und unzähligen vergeigten Chancen (Final Fantasy!) hat mich das Genre dank einer bislang nicht gesehenen Prise Charme wieder für sich gewonnen! Danke Level 5! Danke Ghibli! Jetzt brauch ich nur noch eine PS Vita – am 22. Februar steht nämlich gleich das nächste JRPG-Schwergewicht auf der Matte: Persona 4 Golden!

Ninokuni PS3

Dass der Wunsch europäischer Spieler für ein vernünftiges JRPG groß war belegen auch die Verkaufszahlen von Ni No Kuni: Der Titel war schneller ausverkauft als Held Oliver nach einem erfolgreichen Kampf „Neat’o!“ rufen kann. Die Wizard’s Edition klettert aktuell auf dem Amazon-Marktplatz auf astronomische Preise – sicher nur eine kurze Erscheinung, aber nichtsdestotrotz ein Beleg für den Stellenwert des Titels. Ich schätze einige Vertriebler bei Namco Bandai haben in den letzten Tagen öfters mit offenem Mund auf die Zahlen gestarrt.

Nur als Ergänzung: Wirkliche Verkaufszahlen gibt’s natürlich noch nicht – es könnte also schlicht an einer knappen Lieferung liegen, dass Ni No Kuni so schnell ausverkauft war. Immerhin steht’s aktuell auf Platz 13 der Amazon-Charts. Wer die letzten Monate unter Steinen gelebt hat und noch immer nichts von Ni No Kuni gehört haben sollte, für den gibt’s an dieser Stelle nochmal fix den aktuellen Launch-Trailer:

Ni No Kuni: Der Fluch der weißen Königin ist exklusiv für PlayStation 3 erhältlich und kostet Euch rund 60 Euro für über 100 Stunden feinster Unterhaltung inklusive Dauergrinse-Garantie. Schön dass ich den Titel zusammen mit Nina jeden Abend zelebrieren kann – fühle mich fast wie ein kleines Kind, das jeden Abend vor dem Schlafengehen eine Geschichte vorgelesen bekommt. Hachja. Schöööööön!!!

GTA V(erschoben)

Abseits der Veröffenltichung von Ni No Kuni gibt’s natürlich noch viele weitere Neuigkeiten. Ganz vorne steht die plötzliche Verschiebung von GTA V – obwohl ich persönlich ja noch immer nicht von „Verschiebung“ reden würde, immerhin hatte Rockstar noch nie von einem konkreten Datum geredet. Viele Leute gingen jedenfalls von einem Release im Frühjahr aus – und zu dem kommt es nun halt nicht. Dafür ist der 17. September 2013 endlich mal ein konkreter Termin, auf den man sich einlassen kann – bis dahin gibt’s genug zu tun, das verspreche ich Euch!

Wie man sich über so eine Neuigkeit überhaupt aufregen kann ist mir ein Rätsel. Heutzutage ist es nicht weniger als purer Luxus sich etwas mehr Zeit für die Entwicklung eines Spiels zu lassen, als es einige hektische Fans (alias Aktien-Besitzer) gerne hätten.

Die Krone wird dem nur noch durch den Verlust an der Börse aufgesetzt – yup, der Kurs stürzte tatsächlich ab, als das neue Datum von GTA V bekanntgegeben wurde. Spinnen die alle? Anstelle die sehr wahrscheinliche Verbesserung des Spiels mit einer höheren, finanziellen Wertigkeit auszuzeichnen VERLIEREN die Jungs Geld INDEM sie sich mehr Zeit lassen. Scheinbar wollen einige Menschen da draußen tatsächlich keine polierten Produkte mehr. Bei solchen Zusammenhängen sträuben sich bei mir alle Nackenhaare – widerliches Gesocks!

GTAV_3

Skulls of the Shogun auf Snowboards

Wo wir gerade von Spielen reden, die etwas länger in der Entwicklung waren: Skulls of the Shogun erschien diese Woche endlich offiziell auf XBLA und für Windows 8! Hersteller 17-BIT hat sich wahrlich Zeit gelassen – aber das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Wer aktuell Lust auf ein sehr spaßiges Rundenstrategie-Vergnügen mit japanischen Geister-Samurai und fantastischer Comic-Optik hat, der sollte sich das Teil unbedingt mal näher anschauen. Wer noch mehr darüber lesen will folgt einfach diesem Link hier.

Als wären Skulls of the Shogun und Ni No Kuni nicht genug, gab es letzte Woche noch einen EA-Sale auf XBLA. SSX für 820 Punkte? Da konnte ich nur schwer „Nein!“ sagen, demzufolge bretterte ich die letzten Tage den einen oder anderen Berg mit dem Snowboard herunter. SSX führt übrigens ein ähnliches Online-Schwanzvergleich-System mit sich wie schon die letzten Need for Speed Teile (Autolog) – so macht’s gleich doppelt soviel Spaß Bestzeiten und High-Scores zu knacken. Für irgendwas muss dieser Cloud-Internet-only-Käse ja gut sein!

Ebenfalls fast vergessen hatte ich, wie STARK der Soundtrack des neuen SSX ist – aber für gute Playlisten ist EA ja mittlerweile bekannt. Will gar nicht wissen wieviele neue Bands ich aufgrund von Burnout, Need for Speed und Co. mittlerweile kennengelernt habe. 820 Punkte, die ich definitiv nicht bereut habe!

Eigentlich ist die Zeit nach Weihnachten ja nicht unbedingt bekannt dafür dass viele neue Spiele erscheinen. 2013 schert sich ’nen feuchten Kericht um die Vergangenheit und BOMBARDIERT uns regelrecht mit neuen Highlights… darunter nicht nur schräge Geheimtipps, sondern auch ein ganzer Haufen „Triple A“ – Stoff.

Schweine im Weltall: Dead Space 3

Weiß gar nicht wo ich anfangen soll, deswegen ratter ich mal kurz die Liste runter: Dead Space 3 steht kurz vor der Veröffentlichung und wird von einigen äußerst fragwürdigen PR-Kommentaren begleitet. Dass der brandneue Koop nicht ausschließlich auf positive Meinungen trifft ist hinlänglich bekannt – aber folgende Äußerungen von Execute Producer  Steve Papoutsis hinsichtlich der PC-Umsetzung erhitzten dann doch die Gemüter:

„It’s confusing to me that this question even comes up,“ Papoutsis told us. „It’s by no means any less important to us; it gets a lot of attention. The PC is a very different platform. As developers, you want to deliver an experience that’s as similar as possible on different platforms.“

Übersetzt soviel wie „Wir sind zu faul / haben zu wenig Geld / haben zu wenig Zeit, um uns um eine vernünftige PC-Adaption zu kümmern!“. Der Satz „Wir wollen versuchen die Spielerfahrung auf allen Plattformen so ähnlich wie möglich zu gestalten.“ ist einfacher purer Bullshit. Da fehlt definitiv ’ne Prise Enthusiasmus und Mut! Wer es nicht weiß: Bereits die PC-Versionen von Dead Space und Dead Space 2 waren zu Beginn alles andere als gelungene Umsetzungen.

schweine im weltall

Genauso bescheuert gestaltet sich die Integration von Microtransactions in Dead Space 3. Ja, richtig gelesen: Ihr dürft Euch tatsächlich Waffen- und Rüstungspakete gegen bare Münze freischalten. Wow. Einfach nur WOW. Ich bin ja grundsätzlich kein großer Fan von so ’nem Tinnef… aber immerhin ist der Großteil dieser Abzocke-Mechanismen (bislang!) im MMO- und vor allem im „Free 2 Play“- Sektor beheimatet. Wobei es natürlich nur wenig zu meckern gibt, wenn ein Spiel erstmal KOSTENLOS ist und es im späteren Spielverlauf OPTIONALE Erweiterungen gegen Geld zu kaufen gibt.

Bei Dead Space 3 reden wir aber (trotz Online-Koop) nicht von MMOs oder von „Free 2 Play“ – erstmal ist Dead Space 3 angelegt als Einzelspieler-Erfahrung. Der Online (only!) Koop ist da ein nettes Goodie, mehr nicht – und wird sicher nicht als primäre Kaufabsicht angegeben. Dead Space 3 kostet Euch also ca. 70 Euro (!!!) – bei amazon sind’s aktuell 65 Euro. Kein Pappenstil für 10 – 20 Stunden gepflegte Baller- und Grusel- Action im Weltall. Aber jetzt schlagt auf diesen OVP nochmal die Absicht von EA obendrauf die Spieler (also Euch!) mit Microtransactions das Geld weiter aus der Tasche zu ziehen… da fühlt man sich doch automatisch wie eine Kuh, die per Rakete ins intergalaktische Schlachthaus geschossen wird. Muuuuuuh!

Und eben dies kann doch in aller Ernst nicht das Ziel von EA sein! Ich persönlich finde ja NICHTS schlimmer als mich bereits beim KAUF eines Spieles verarscht zu fühlen. Übrigens auch ein Grund warum ich mir bis heute kein Street Fighter X Tekken gekauft habe – und das gibt’s diese Woche im Angebot bei Saturn für 8 Euro!!!

Also zusammengefasst: Einige Spieler werden SICHER zu den Microtransactions greifen und etwas Geld in die Kasse spülen – der Rest hingegen wird entweder überrascht / verärgert / angepisst sein oder laut schreiend durch’s Internet rennen. Diese Verluste mögen sich zuerst nicht wirklich messen lassen – aber sie beschädigen die Marke.

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Ich bin wahrlich kein PR-Profi, aber ich habe mal gehört dass man eine Marke, deren Ansehen bei den Fans immer weiter fällt nur schwer aus dem Dreck ziehen kann. Achja, wer jetzt mit dem Argument „Aber du MUSST doch nichts kaufen!“ kommt: Wir reden hier nicht von irgendwelchen Optionen die später mal ins Spiel finden sollen. Dead Space 3 wird mit Microtransactions AUSGELIEFERT, es ist also DAY 1 CONTENT. Alleine der Fakt, dass Ihr Euch im Laufe des Spiels Waffen durch die wenig beeindruckenden Kräfte Eurer Visa oder Master Card kaufen könnt vermasselt MIR den Spielspaß.

Es ist ebenso eine Frage der Immersion in eine bedrohliche Welt, in eine „in sich geschlossene“ Welt, in der Euch nicht irgendwelche Werbebanner um die Ohren fliegen oder irgendwelche Roboter oder Computerterminals mit Belohnungen um sich schmeißen, wenn Ihr in der Rolle von Isaac Clarke Eure verdammte Kreditkarte zückt. Argh!

Destructoid nennt dieses neue Bezahlmodell übrigens passend „Fee 2 Pay“ – ich kann gar nicht soviel futtern wie ich kotzen will. Das Schlimmste an der ganzen Geschichte: Ersten Eindrücken zufolge wird Dead Space 3 RICHTIG GUT. Auch Dead Space 3 wird Euch trotz seiner neuen Ausrichtung auf Action und Koop fies schocken, es wird Euch beeindrucken, es wird Euch an den Bildschirm fesseln. Solche PR- und Finanzgeschichten im Hintergrund sorgen tatsächlich dafür dass fleißige Programmierer, kreative Designer und vernünftige Mitarbeiter in der Entwicklungsabteilung irgendwann auf die Straße gesetzt werden.

Die Entschuldigung: „Haben wir ja nicht so kommen sehen…“…. am ARSCH!

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Karneval der Spiele

Neben Dead Space 3 hat EA für den Februar noch ein heißes Eisen im Feuer, welches sich zum Glück nicht mit solchen Dingen herumplagen muss: Crysis 3!

Die Mehrspieler-Beta läuft aktuell und entpuppt sich schnell als „Nice to have“ – mehr aber auch nicht. Mein persönlicher Fokus liegt auch bei Crysis 3 im Einzelspielermodus – hoffentlich haben sich die Entwickler diesbezüglich nicht zu sehr im Mehrspieler-Modus ausgetobt und haben etwas Quality Time in die Entwicklung der Solo Kampagne gesteckt.

Das Setting selbst ist einfach fantastisch – ich persönlich bin großer Fan der „Dschungel trifft auf Großstadt“-Szenarien. Hier einige Ausdrücke aus der Beta von Captain Sparklez und dem zynischen Briten:

Insgesamt bleibt Euch übrigens noch Zeit bis zum 12. Februar die Beta selbst anzuspielen. Ladet das Teil einfach über XBLA, PSN oder Origin runter! Die Vollversion erscheint am 21. Februar!

Weiter geht’s! Noch mehr gute Gründe sich vor dem Karnevals-Schrecken in der heimischen Bude zu verbarrikadieren sind Metal Gear Rising: Revengeance (22. Februar, Demo erhältlich), Aliens: Colonial Marines (12. Februar), die bereits veröffentlichte Hitman HD-Trilogy (Xbox 360 / PlayStation 3) und das seit letzter Woche auch für PC erhältliche Dmc – Devil may cry.

Apropos PC: Sonic & Sega Allstars Racing Transformed ist seit wenigen Tagen ebenfalls über Steam erhältlich, kämpft noch mit einigen Kinderkrankheiten aber lässt dabei jeden Arcade-Racer-Fan wegen geschmierter Frame-Rate und schärferen Texturen frohlocken. Drei brandneue Fahrer gibt’s kostenlos obendrauf: Die Team Fortress 2 Jungens, der Typ aus Football Manager und schräge Samurai aus Total War: Shogun 2.

Bekennende Rollenspiel-Fans dürften sich außerdem über den baldigen (5. Februar!) Release des Skyrim DLCs Dragonborn freuen – endlich mal wieder ein Grund in die Welt der Elder Scrolls zurückzukehren und dabei jede Menge neue Gegner aufzumischen. Bislang habe ich eigentlich NUR positives über den sehr umfangreichen DLC gehört – seltsam, eigentlich stehen bei Bethesda doch immer die Bug-Diskussionen im Vordergrund. Mal schauen ob sich die PC-Version ebenso famos präsentiert wie die bereits seit längerer Zeit erhältliche Konsolenversion. Fus-Ro-Dah!

Ebenfalls bereits diese Woche (leider erstmal nur in Nord-Amerika) findet endlich die englische Version von Fire Emblem: Awakening für den Nintendo 3DS ihren Weg in die Regale. 25 Reviews versammeln sich bereits auf Metacritic.com… und der Durchschnittswert beträgt 91. Da scheinen einige Zocker und Tester da draußen doch SCHWER begeistert von dem japanischen Strategie-Schwergewicht mit „Heiraten und Kinder bekommen“ – Feature.

Ich persönlich habe den Titel bereits einige Male angesprochen, aber ich möchte Euch halt nochmal vor Augen führen wie extrem GUT das Teil ist. Jeder 3DS-Zocker mit auch nur einem Hauch Interesse an Strategie sollte sich das neue Fire Emblem DICK im Kalender markieren. Hierzulande erscheint das Spiel im April. Hoffe ich.

Abseits der Trampelpfade der großen Hersteller blüht auch die Indie- und Arcade-Kultur auf Steam auf: Neben dem fantastischen, aber leider noch immer von Disconnect-Problemen geplagten Dungekonland (Link!) erschien das äußerst faszinierende Antichamber sowie „eigentlich bin ich kein Spiel sondern Kunst!“ alias Proteus: Mal wieder so ein Spiel ohne nennenswerte Interaktion, dafür aber jeder Menge Charme, seltsamen Melodien und… ach, schaut’s Euch selbst an!

Proteus (Warnung! Akute „Häh?“-Gefahr!):

Und hier noch fix ein „Angespielt“ zu Antichamber von den Giga-Jungs, da Ihr beim offiziellen Trailer eh nichts raffen würdet. Hier steckt erheblich mehr Spiel mit drin – wenn auch ebenso unkonventionell präsentiert und sicher nur für die aufgeschlossenen Zocker unter Euch 😉

Außerdem erscheint diese Woche ein Titel, den ich jedem Fan von Third Person Shootern ans Herz legen möchte: Special Force: Team X. Perfekt für all jene, die sich schon seit längerer Zeit eine Gears of War Alternative für den PC wünschen. Ebenso brachial wie der Titel präsentiert sich nämlich der Spielablauf. Aber schaut erstmal selbst:

Entwickelt wird Special Force: Team X übrigens vom selben Entwickler der sein Können zuletzt mit dem „Free 2 Play“ Shooter Blacklight: Retribution eindrucksvoll bewiesen hat: Zombie Studio. Scheinbar sind die Jungs so gut, dass sich niemand geringeres als Atari Inc. (ja, die gibt’s noch!) als Publisher gemeldet hat. Dies erklärt auf der anderen Seite leider auch, warum es noch immer NIRGENDWO Werbung zu dem Spiel gibt – ich persönlich habe am Wochenende das erste Mal davon gehört und die Veröffentlichung findet bereits diese Woche auf XBLA und Steam statt!

Hier noch fix ein paar Bilder zu Special Force: Team X. Ich könnte den Titel immer wieder ausschreiben. Pures Dynamit. Special Force: Team X! Hell Yeah!

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Also, lasst Euch die Chance nicht entgehen und schat unbedingt mal rein! Hinter der biederen Kulisse versteckt sich ein kleines Shooter-Juwel!

Von der dritten Person zurück auf die gute alte 2D-Ebene. Wer bislang gedacht hat dass ein Mehrspieler-Shooter auf 2D nicht vernünftig funktionieren kann, der sollte nochmal nachdenken. Und nochmal. Vielleicht kommt er dann an den Punkt, an den auch die Arrowhead Game Studios (Magicka) gedacht haben: „Fuck it! Wir tun’s!“ Und wieso eigentlich nicht? Man hat ja nichts zu verlieren!

Hier der eindrucksvolle Trash-Trailer zu The Showdown Effect, indem Ihr Euch mit maximal 8 Spielern gleichzeitig in der Rolle von Action-Helden aus den 80er und 90ern die Kugeln um die Ohren jagd. Erscheinen soll der Spaß am 5. März. Vorbesteller dürfen bereits JETZT an der Beta teilnehmen.

Soviel für dieses Daddel-Wort, chö mit ö und sö!