Yordle’s Paradise

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Heimerdinger

Von Gedichten über Artworks, von Comics über Live-Streams: zu League of Legends gibt’s mittlerweile mehr Fan-Gesummse im Netz, als ich in meiner popeligen Zeit als einzelner Daddler sichten könnte.

Doch das Teil hier ragt echt mal positiv heraus: Yordle’s Paradise, die Rap-Variation des gefühlt 100 Jahre alten Gangsta’s Paradise von Coolio. Ich denke dass Coolio die Jungs heute nicht mehr verklagen wird, so wie Weird Al Yankovic mit seinem Nachfolgesong „Amish Paradise“. 1995 tickten die Copyright-Uhren noch anders.

Und noch eine Info um Euch klüger zu machen: der Refrain stammt aus dem Song „Pastime Paradise“ von Stevie Wonder, welche 20 Jahre VOR der Coolio-Variante erschien. Habt ihr wieder was gelernt! Copyright my ass.

Los die Yordles!