Vorhang auf für Puppeteer: Review-Zusammenfassung

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Puppeteer

Stilistisch irgendwo zwischen Augsburger Puppenkiste, Nightmare before Christmas und Little Big Planet, sowie spielerisch mit einem Haufen eigener Noten angereichert kommt Puppeteer daher, der neue Titel von SCE Japan. Ursprünglich als PS Move Titel geplant, kommt das Spiel mittlerweile (zum Glück!) ganz klassisch mit Pad-Steuerung daher und wirft Euch in die Rolle des jungen Kutaro, den es in eine extrem schräge Puppenwelt verschlagen hat.

Dort springt Ihr primär von Szene zu Szene, welche sich liebevoll und extrem detalliert auf der Bühne vor Euch entfalten. Bewaffnet mit einer magischen Schere zerschnibbelt Ihr entweder Eure Widersacher oder hangelt Euch von einem Stoff zum nächsten. Per zweitem Dualstick oder alternativ mit einem zweiten Mitspieler bedient Ihr zusätzlich die Geisterkatze Ying Yang, welche mit zahlreichen Objekten innerhalb der Szenerie interagieren kann, ganz ähnlich den jüngsten Wii U GamePad-Spielereien wie  Rayman Legends oder New Super Mario Bros. U.

Die Redewendung „nicht den Kopf zu verlieren“ trifft auf Puppeteer perfekt zu: Wenn Ihr getroffen werdet verliert Ihr Euer schmuckes Puppenhaupt und müsst diesem kopflos hinterherrennen. Zahlreiche „neue“ Köpfe stehen Euch im Laufe des Spiels zur Verfügung und erweitern Eure Fertigkeiten.

Die erste Review-Front zeigt sich ziemlich begeistert von dem stilistisch sehr mutigen Abenteuer. Puppeteer kommt übrigens nicht nur als Download auf Eure PlayStation 3, sondern auch ganz regulär als Disc-Fassung. Mit einem Preis von ca. 40 Euro ist der Titel ein recht eigenwilliger Zwitter aus Vollpreis- und Download-Spiel.

Hier einige der ersten Tests zum Spiel, inklusive Verlinkung.

IGN 8.5/10

GameSpot 9/10

Eurogamer 6/10

OPM 8/10

Videogamer 8/10

GameTrailers 8.7/10

EGM 9/10

Abschließend noch fix der Launch-Trailer, los geht’s hierzulande am 11. September!