In die Hände gespuckt: Bald geht's auch Cho'gall an den Kragen! (Quelle: mmo-champion)
Seit Ende Juni läuft die geschlossene Beta-Phase zum heiß erwarteten World of Warcraft Add-on Cataclysm bereits – und der stetige Fluss an Neuigkeiten nimmt einfach kein Ende.
Blizzard hat es sich nicht einfach nur zur Aufgabe gemacht neuen Content für Stufe 80-Spieler nachzuschieben, nein, sie feilen an der gigantischen Mammut-Aufgabe einer kompletten Spielüberarbeitung. Das heißt zwangsläufig: zigtausend neue Quests, welche sich von Level 1 bis 85 ziehen werden. Also egal ob Neueinsteiger oder Heimkehrer- Azeroth wird nicht wiederzuerkennen sein!
Der Veröffentlichungstermin ist natürlich noch immer ein wohlgehütetes Geheimnis – wenn es denn überhaupt schon einen Termin geben sollte. Zumindest auf der Blizzcon, welche vom 22. bis zum 23. Oktober stattfindet, soll es Neuigkeiten diesbezüglich geben – ebenso wie die Weltpremiere des Render-Trailers.
Wer die weite Reise in die USA nicht auf sich nehmen will, kann für stolze 29 Euro zum Internet-Stream greifen – immerhin inklusive Starcraft 2 und WoW-InGame Merchandise
So, oder so: Es werden noch einige Monate vergehen, bis Cataclysm in die Händlerregale rollt. Bis dahin könnt Ihr Euch die Zeit mit den (imho!) absolut genialen Podcasts des zynischen Briten (alias TotalHalibut, alias TheCynicalBrit) vertreiben – hier geht’s zur offiziellen YouTube-Seite. Die beste Anlaufstelle ist und bleibt natürlich der mmo-champion – besser könnt Ihr Euch nicht zum Thema informieren.
Absolut episch und sehenswert sind die Videos von Xazera. Hier bekommt Ihr einen tollen Eindruck der neuen Gebiete und Dungeons, atmosphärisch unterlegt durch fetten Orchester-Soundtrack. Tipp: Unbedingt in 720p ansehen!
Warhammer 40.000: Dark Millennium Online heißt das erste MMO im 40.000-Universum, welches zur Zeit bei Vigil Games entsteht und über THQ vertrieben werden soll. Bis zur Veröffentlichung ist es natürlich noch ein weiter Weg – aber für die meisten Warhammer-Fans ist die Ankündigung eines MMO’s schon eine groooße Sache.
Für viele so groß, dass bereits erste “Don’t fuck it up!”-Gesänge skandiert werden. Aber – soviel ist sicher – Vigil Games haben zumindest mit ihrem letzten großen Spiel Darksiders bewiesen, dass sie es drauf haben.
Passend zur Gamescom gab es jetzt den ersten Trailer zur spielbaren Rasse der (Surprise, Surprise!) Menschen! Schon eine Frechheit, wie sehr die Space Marines doch bei Starcraft abgekupfert worden sind… oder war’s anders herum?
Noch muss man um jedes kleine Stück Info kämpfen, was das MMO-Projekt von Bioware angeht. Da kommt dieser wahrhaft epische Trailer gerade recht!
Die Frage hier, wie auch bei den zahlreichen Konkurrenten: Kann The Old Republic dem ärgsten Konkurrenten World of Warcraft tatsächlich die eifrigen Nutzer abziehen?
Die Interessen könnten nicht unterschiedlicher sein: Die einen stehen halt mehr auf strahlende Sci-Fi, die anderen bevorzugen grob-motorische Ork-Krieger und fiese Untote. Zumindest die ersten Screenshots von der letzten Gamescom zeigten, dass auch The Old Republic einen nicht zu vernachlässigen Comic-Touch erhält.
Wir dürfen gespannt sein – auf der E3 gibt’s die kommenden Tage sicher viele Neuigkeiten rund um das ehrgeizige Projekt!
UPDATE 22:21: Das Video wird immer wieder aus Youtube entfernt, wer es hier nicht vorfindet, folgt einfach der youtube-Suche (kurz auf aktualisieren klicken!). Das Video in HD-Qualität wird im Laufe der E3 online geschubst – wir müssen noch ein wenig warten!
Jace Hall (CEO von Monolith - nach dem Genuss diesen Videos nicht unbedingt sofort ersichtlich) zockt sich quer durch die World of Warcraft, legt sich mit lautstarken Müttern an, zockt Basketball und WoW gleichzeitig… und lässt keine Chance aus seine dralle Freundin zu begrabschen (->OHNE BH! Woooot!).
Und da wir schon länger kein WoW-Quatsch-Video mehr auf der Seite hatten, wird es mal wieder Zeit! Praktisch zur Feier des Tages – denn Frau Hecht hat just ihren Charakter Yakinikku (aka Laser-Eule und Bäumchen-Knuddler) aus der Versenkung gehoben. Da freut sich auch der Daniel. Yeah!
Online-Rollenspiele gibt es mittlerweile wie Sand am Meer: Seit World of Warcraft die Online-Welt vor nun fünf Jahren gehörig umgekrempelt hat, versuchen sich immer mehr Entwickler an der Umsetzung diverser Fantasy- und Science Fiction Stoffe.
Friede, Freude, Eierkuchen wären passende Namen für die drei Gibberlings.
Gala Networks Europe (in Deutschland: Gpotato) hat sich jetzt die Rechte am russischen “Rage of Mages” gesichert. Der erste Teil erschien bereits 1998 als damals noch mutige Mischung aus RPG und RTS auf dem PC – in Russland hörte das Ganze auf den Namen “Allods: Sealed Mystery“. Produziert wurde das Ganze von Nival Interactive (Blitzkrieg, Silent Storm, Heroes of Might & Magic 5), der zweite Teil kam über Monolith Productions in den Westen.
Mehr als zehn Jahre später bringt es der für europäische Spieler an einigen Stellen seltsam befremdlich wirkende Kosmos zum Online Rollenspiel: Seit dem 17.02. läuft die Open Beta und lädt die Spieler in die kosmisch-verrückte Welt von Allods Online ein. Das Spiel folgt dabei dem Trend der Free-MMORPGs – nach dem Download der ca. 2,5 Gigabyte schweren Datei fehlt nur noch die Angabe von email, Nutzername und Passwort, bis man vollkommen kostenlos einsteigen kann.
Dies sind (wohlgemerkt!) nur zwei Spieler!
Dabei gibt sich die Open Beta erstaunlich flüssig und fehlerlos: Trotz einer erstaunlichen hohen Anzahl aktiver Spieler gerät das Spiel an kaum einer Stelle ins Stocken. Doch fangen wir am Anfang an: Der Charaktererstellung!
Bereits hier zeigen sich zumindest optisch große Unterschiede zur breiten Fantasy-Konkurrenz: Die Aufteilung in “Gut gegen Böse” (bzw. “Allianz gegen Horde” oder “Ketchup gegen Majo”) wird hier ebenso aufgegriffen, wie zwei unterschiedliche Startpunkte für die Spieler von Liga und Imperium. Beide Parteien gliedern sich in jeweils drei unterschiedliche Rassen auf:
Liga-Befürworter greifen zurück auf Kanians (Menschen), Elfen (inklusive wenig schmuckhafter Flügel) und Gibberlings. Letztere sind übrigens mein Favorit: Die drei kleinen Wesen sind eine Mischung aus Bär und Panda und spielen sich wie ein einziger Charakter – dafür darf man jeden Gibberling einzeln anpassen und mit einem Namen versehen.
Auf imperialer Seite finden sich die fiesen Orks (ziemlich groß und ziemlich böse), die unaussprechlichen Xadaganians (böse dreinblickende Menschen) und die unheilige Verbindung aus organischem und technischem Material in Form der Arisen.
Rein optisch gibt es hier nichts zu meckern – jede Rasse hat eine Vielzahl an verschiedenen Variationen aufzuweisen und ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Einzig die Elfen dürften für viele europäische Spieler dank der kitschigen Flügel eine Spur zu tuntig sein.
Die Goblin Wirte geben Euch Ruhe vom Abenteuerstress - eine Art umgekehrter Erholungsbonus für WoW-Kundige.
Auch die Klassenwahl gibt sich beinahe durchgehend klassisch, verwirrt Neulinge jedoch aufgrund verschiedener Namen für jede einzelne Rasse: So heißt der Krieger der Kanians “Champion”, während die Gibberlings als “Wächter” durch die Welt ziehen. Insgesamt wartet das Spiel mit acht verschiedenen Klassen auf: Krieger, Heiler und Magier sind alte Bekannte, Späher sind Fernkämpfer, Psioniker greifen auf fiese Geisteskontrolle und magische Angriffe zurück.
Behüter haben einen netten Sidekick dabei (Gibberlinge ein Eichhörnchen, Kanians einen Bären) und Beschwörer vereinen sich gerne mit unheiligen Kreaturen und Mitteln. Bleibt noch der Paladin, der auf der guten Seite als Templer oder Kreuzritter und auf der bösen Seite als Plünderer und Rächer unterwegs ist. Genug Auswahl ist also definitiv gegeben.
Das Interface ist aufgeräumt und dürfte Spielern anderer MMOs schnell bekannt vorkommen. Nur das Fehlen einer Karte fühlt sich anfangs seltsam an.
Gestartet wird das Spiel in einer instanzierten Zone. Will heißen: Ihr seid erstmal vollkommen auf Euch allein gestellt. Dank eines charmant präsentierten Tutorials sind die ersten Level schnell erledigt, wichtige Kniffe wie Bewegung, Inventar und Aufleveln lernt im Vorbeigehen.
Angekommen (oder besser: Bruchgelandet) auf dem Kanischen Archipel zeigt sich jedoch schnell die Quest-Verwandtschaft zu den großen Vorbildern: Pflückt Beeren, tötet Schlangen, sammelt dies und sammelt das. Dank funktionierender und eingängiger Steuerung weiß das Kampfsystem zwar zu gefallen, einen Innovationsbonus kann Allods Online jedoch nicht für sich erobern.
Ganz anders sieht’s auf visueller Seite aus: Mit hochgeschraubten Einstellungen (leider “nur” bis 1680 mal 1050) wirkt das Spiel ausgesprochen hübsch: Wenn dann noch jede Menge der knuffigen Gibberlings durcheinander hüpfen, während die letzten Sonnenstrahlen über das grell-grüne Waldgebiet huschen, fühlt man sich schnell zu Hause.
Weiter geht’s ins erste Lager – hier gibt’s Quests en masse im benachbarten Twilight Forest und der Sparkshore. Womit wir gleich zu weiteren zwei Besonderheiten kämen: Die Landschaften fliegen frei im Weltall und haben so eine natürliche Grenze durch steil abfallende Klippen ins sprichwörtliche Nichts.
Und Nummer Zwei: Das Spiel ist noch immer nicht ganz eingedeutscht, sowohl Gebiete wie auch NPC-Dialoge sind ein munterer Mischmasch der Sprachen. Wer den Turmbau zu Babel bereits während World of Warcraft kennenlernen durfte, weiß zu welchen Problemen so etwas führen kann – “Undercity vs Unterstadt” ick hör dir trapsen!
Nach einigen Quests, dem ersten Elite-Gegner samt erstem Raid und den ersten Emote-Überraschungen (gebt mal als Gibberling “/flex” ein!) gipfelt der Vorspann in der ersten Reise durch den Weltraum. Die Weltraumschiffe sollen vor allem später im Mittelpunkt des Spiels stehen – samt zünftiger PVP-Gefechte von Bord zu Bord. Da ich persönlich auf Luftschiffe stehe (Skies of Arcadia sei dank!), gibt vor allem dieses Feature Grund zur Vorfreude.
Bis Level 10 konnte ich davon jedoch noch nichts sehen: Die Reise gipfelt in dem genial gestalteten Anfängergebiet der Liga samt opulenter Hauptstadt Novograd. Leider stellt sich das Spiel Questmäßig schnell auf Gewohnheitskost um – lustige Aufgaben wie Blumen verschenken oder Mehlsäcke tragen wechseln sich mit öden Suchquests (“Markiere Bäume im Wald… WTF??) ab.
Außerdem merkt man der Beta noch an, dass ein paar Quests mehr dem Spiel gut tun würden – so beschränkt sich der Spielfluss schnell auf das Hin- und Hergerenne zwischen Hauptstadt und Umland – Questknotenpunkte wie in World of Warcraft sind in meinem frühen Levelstadium noch kaum auffindbar.
Ebenfalls gewöhnungsbedürftig: Die Levelgeschwindigkeit fällt ab Level 7 rapide ab. So ziehen sich Aufgaben wie Bären töten (dank überbevölkerter Startgebiete keine leichte Aufgabe!) und “Bienenwaben suchen” unnötig in die Länge.
Dieser kranke Gibberling braucht Eure Hilfe und schickt euch nach einer längeren Questfolge zum ersten Elite-Gegner: Der "Seele"!
Murlocs bei Allods Online? Diese Fischmenschen verzichten auf's "MrglMrgl" und sind recht friedliche Zeitgenossen.
Novograd - die Hauptstadt der Liga
Letztendlich kann ich nur allen, welche auf Online-Rollenspiele stehen, raten einen Blick zu riskieren – immerhin kostet es nichts! Dazu kommt, dass der Ingame-Itemshop “noch” nicht aktiviert ist, und man deswegen von nerviger “Kaufe ein süßes Gibberling Kostüm für nur 500 Rubine aka 50 Cent” – Werbung verschont bleibt. Alleine die putzigen Gibberlings, welche Ihr auf den Fotos dieser Seite mehr als einmal sehen dürft, lohnen den kleinen Ausflug!
Endlich ist es soweit: Das Abschluss-Video zu “Wrath of the Lich King” kann endlich online betrachtet werden und zeigt das tragische Schicksal von Arthas. Natürlich noch schnell die obligatorische SPOILER-Warnung für alle, die das Spiel aus eigener Kraft beenden wollen (und können).
World of Warcraft tritt jedoch jetzt beileibe nicht auf der Stelle: Im nächsten Add-on “Cataclysm” geht die Story natürlich weiter! Im Fokus dann: Der legendäre (und von WoW-Schöpfer Chris Metzen selbst favorisierte) Erzdruide Malfurion Stormrage tritt am Berg Hiyal den Armeen von Feuerlord Ragnaros entgegen. Eine noch größere Gefahr kommt aus dem Untergrund: Der fiese Drache Todesschwinge verwüstet ganz Azeroth und lässt keinen Stein auf dem anderen.
Interplay darf weiter am geplanten Online-Rollenspiel im “Fallout“-Kosmos arbeiten – dies hat jetzt ein Gericht in Maryland entschieden. Der Kläger Bethesda wollte verhindern, dass Interplay auch in Zukunft noch irgendwelche Rechte an der starken Marke behält – dies würde sogar die momentan erhältliche Sammlung der älteren Fallout-Teile Fallout, Fallout 2 und Fallout Tactics mit einschließen.
Hintergrund für den populären Rechtsstreit: Bethesda hatte bereits im Jahr 2007 die Rechte an der Marke für stolze 5,75 Millionen US-Dollar von Interplay erworben – nur scheinbar, ohne das Kleingedruckte zu lesen. Dieses behält die Lizenz für ein Online-Rollenspiel für Interplay vor.
Leider ist die Sache damit noch lange nicht gegessen: Bethesda wird weitere, rechtliche Schritte folgen lassen. Erste Konzept-Entwürfe zum Online-Rollenspiel lassen sich bereits im Internet finden – zur Zeit läuft der Titel unter dem Namen Project V13.
UPDATE 09.12.09: Trailertime! Dafür, dass die Blizzard-Mannen soviel versprochen haben, bin ich ein klein wenig enttäuscht. Macht euch selbst ein (bewegtes) Bild!
Es ist soweit – der letzte Patch 3.3. wurde offiziell für diesen Mittwoch angekündigt! Im “Fall of the Lich King” betitelten Content-Patch sind neben der in mehrere Instanzen aufgeteilten Eiskrone auch zahlreiche weitere Verbesserungen enthalten. Hier eine kurze Übersicht der wichtigsten Punkte:
Instanzen satt: Neben der Eingangshalle (samt Luftschiffkampf), dem Seuchenwerk und den Scharlachhallen, erwartet künftige Raids niemand geringeres als Arthas selbst auf dem gefrorenen Thron. Fünf-Spieler Partys wagen sich dagegen zusammen mit Sylvanas und Jaina Proudmoore in die Seelenschmiede, die Saronitgruben und die Hallen der Reflektion. Untermauert wird der epische Endkampf durch zahlreiche, story-relevante Sprechrollen.
Die legendäre Axt Schattengram im Detail
Für alle Spieler, die sich gerne wie die Axt im Walde benehmen, kommt die legendäre Axt “Schattengram” ins Spiel. In dem fies blau glitzerndem Teil wohnen die Kräfte des Lich Königs persönlich.
Eine famose Questreihe rund um Quel’Delar – die Schwesterklingen. Selbst für einsame Spieler der perfekte Grund, mal wieder mit dem Questen anzufangen – die Belohnungen sind wahrhaft episch und sind an keine Raids gebunden. Super!
Leute, die bei der Suche nach Gruppenmitgliedern verzweifeln (“Need Tank! Need Healer!”) freuen sich auf das neue “Suche nach Gruppe”-Tool, welches erstmals in der Geschichte von WoW Realmübergreifend nach Spielern sucht. So vergrößert sich die Anzahl an potentiellen Mitgliedern erheblich.
So sieht der neue Quest Tracker aus
Quest-Noobs dürfen aufatmen: Ab sofort ist ein fähiger Quest-Tracker integriert. So werden alle Mobs und Örtlichkeiten auf der Karte hervorgehoben – man weiß immer, wohin man gehen, fliegen und mit dem Motorrad fahren muss. Entsprechende Addons werden also obsolet – Super!
Wöchentliche Schlachtzugquests sorgen für die Rückkehr nach Ulduar und Co.
Schick! Der Tier 10 Schamane
Die Tier 10 Sets kommen in allen Formen und Farben. Vor allem Schamenen dürfen sich auf eine rundum gelungene Rüstung freuen.
PVP-Daily-Quests bringen ab sofort auch 25 Arena-Punkte mit sich. Nice!
Charakter-Erstellung: Der Anfangsbildschirm wurde übersichtlicher gestaltet.
Mies: Level 1 Charaktere gehen in Zukunft hungrig und durstig in die weite Welt: Der Wasser- und Brot-Vorrat wurde aus ihrem Rucksack gestrichen.
Darauf gleich die gute Nachricht: Low-Level Charaktere bekommen 200 Prozent auf Mana- und Gesundheitsregeneration. Super! Außerdem bekommt jede Klasse typische Anfangswaffen gestellt – Schurken dürfen endlich mit zwei Dolchen starten.
Ork Totems in World of Warcraft
Ork und Troll-Schamanen bekommen ihre eigenen Totems. Lange überfällig, dennoch: Super!
Charakterklassen: Todesritter bekommen einen neu designten Geißelstoß, während sich Druiden über verringerte Abklingzeiten von Wiedergeburt und Gelassenheit freuen. Jäger dürfen ihre Tiere alle 5 Minuten aus dem Stall rufen, dazu werden viele Tierarten im Detail verbessert. Arkan-Magier sind ab sofort beliebte Raid-Mitglieder: Bei einem kritischen Treffer aus der sprichwörtlichen Arkan-Kanone bekommt der ganze Raid einen Schadensbonus von maximal 3 Prozent für 10 Sekunden, die Spiegelbilder halten in Zukunft auch mehr aus. Die wenigsten Änderungen bekommen Krieger ab – Schade!
Fazit: Ab Mittwoch sollte man seine alten Charaktere wieder auspacken und sich das geile Equipment aus den neuen Instanzen zusammensuchen. Es lohnt sich! Außerdem geht es endlich Arthas an den Kragen – für jeden Warcraft-Fan ein lang gehegter Traum!
Die Epedemie der Online-Rollenspiele ist noch immer nicht vorbei: Nächstes Jahr entstehen neben dem bereits heiß erwarteten, dritten Addon zu World of Warcraft gleich zwei große, neue Rollenspiel-Kosmen für einsame PC-Jünger: Star Wars The Old Republic schickt sich an zum Sci-Fi Highlight zu werden, während Guild Wars 2 vor allem grafisch und durch kreative Rassenwahl zu gefallen weiß.
Eben diese wird im neuen Trailer thematisiert: Die winzigen Asura, technologieverrückte Wesen welche sich mit riesigen Golems in den Kampf stürzen, werden unterstützt von den Menschen, den Charr (oder für WoW-Kenner: Tauren MINUS Natur PLUS Industrieterror), den geheimnisvoll-magischen (und äußerst blassen) Sylvari, sowie den “Freaks of Nature” alias Norn (Mischung aus nordischen Barbaren, Jägern und Druiden).
Online-Rollenspiele müssen nicht häßlich sein – doch was der neue Visions-Trailer zu Aion hier auffährt, ist eine ganz andere Klasse an grafischer Erhabenheit.Landschaften, die sich nach der Jahreszeit richten, geniale Wasser- und Wettereffekte und ganz zum Ende noch eine Verneigung vor Shadow of the Colossus – Gänsehaut-Garantie!
Bleibt jedoch die wichtigste Frage: Auf welchen Rechnern soll das hier gezeigte Material laufen? Nichtsdestotrotz: Anschaubefehl für alle RPG-Fans!