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Shopping

Eine Mischung aus Aufzugsdudelei und erschreckend kindischer Trällerei: Der Begrüßungssong jeder Bic Camera Filiale in Japan hat das gewisse etwas, um meiner einer selbst hierzulande noch beruhigt grinsend in den Tag starten zu lassen. Immerhin weiß ich, dass es am anderen Ende der Welt jede Menge Menschen gibt, die diesen Song noch immer täglich hören dürfen. Hachja…. *schwelg*

“Wovon in DreiTeufelsNamen redet der Mann???”

Bic Camera gehört zu den größten Elektronik-Ketten Japans (neben Sofmap und Yodobashi) und verkauft neben Kameras, Handys und allem erdenklichen Elektronik-Krams auch alles für Computer- und Videospiele-Fans. Es kommt eher selten vor, dass weniger als ein komplettes Stockwerk für einzelne Themenressorts reserviert ist. Retro-Liebhaber finden hier jedoch leider nur selten entsprechende Schnäppchen.

Stellt Euch einfach Saturn oder Mediamarkt in epischer Größe als mehrstöckiges Kaufhaus vor – vollgepfropft mit Technik-begeisterten Japanern, schrillen Werbetafeln und… Bubble-Automaten?

Bubble-Automaten? Hier könnt Ihr Euch Eure Lieblingsmaskottchen aus Anime- und Spiele-Serien als Plastikfigur oder Schlüsselanhänger ziehen.

Die meisten Filialen findet Ihr übrigens in Ikebukuro (gleich am Ausgang-Süd sitzt das Hauptquartier). Weitere Infos gibt’s auf der japanischen Homepage und der englischsprachigen Filialen-Übersicht.

Zum Finale, hier der Big Camera Song als MP3 zum Download! Und jetzt alle: “Bikku, Bikku Ka-me-ra!”

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Jetzt wo Portal 2 nicht mehr weit entfernt ist (ok, ok, 2011 IST noch ‘ne kleine Weile!), wollte ich mich in den Weiten des Internets mal nach Neuigkeiten umschauen… und bin dabei auf zwei sehr coole Nerd-Artikel gestoßen, welche Eurer heimischen Bude schonmal den entsprechenden Portal-Charme einverleiben.

Fangen wir gleich mit dem ersten Highlight an: GlaDos als Plüsch…Glubsch-Auge? Als wäre das noch nicht genug, sprechen die Teile sogar mit Euch. Epischheit in Reinform… und nein, Epischheit ist KEIN deutsches Wort.

Und so hört sich GlaDos an, wenn man das Vieh mit dem Zeigefinger ins Auge piekst. Aua!

Der einzige Haken an der Sache: Scheinbar sind die knuffigen Plüschis mittlerweile ausverkauft. Scheut Euch dennoch nicht mal bei www.etsy.com vorbeizusurfen – der Laden hat noch weit mehr coole Gadgets auf Lager. Übrigens: Hier findet Ihr alle Infos zum Ausverkauf von GlaDos.

Wer über GlaDos hinaus noch mehr Portal-Flair in seine Wohnung holen will, besorgt sich einfach einen KOLJA-Spiegel bei IKEA (Kostenpunkt ca. 20 Euro), etwas blaue und hellblaue Farbe, einen Schwamm zum Tupfen… und fertig ist das heimische Portal! Die einfachsten Ideen sind halt immer die besten! (Gesehen auf Gamereactor).

Furchtbar langgezogenes Bild INC!

Wovon Ihr definitiv die Finger lassen solltet: Portal-Kanonen! Diese können zu unerwünschten Nebenwirkungen führen! Und jetzt viel Spaß beim Umdekorieren ;-)

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Zockern wird ja gerne nachgesagt, dass Sie neben defizitärer Ernährungsführung (“Tiefkühlpizza FTW!!!”) und messymäßiger Zimmerordnung (“Ist das deine Unterhose, die da unter MEINER Kaffeetasse liegt?”) noch ein weitaus schlimmeres Übel innehaben: Die Ignoranz simpelster Hygiene-Regeln!

Wer seinen vom Super Street Fighter 4 Dauerzocken aufgedunsenen Fingerkuppen etwas gutes tun will, surft deswegen mal bei Geeksoap vorbei und sichert sich Seife in kultiger Modul-Form für’s düster-nerdige Badezimmer. Von der NES-Cartridge bis hin zum Atari 2600 Modul – perfekt für die feuchten Hände von Zockern, die sich nach mehreren Tagen mal wieder stilecht die Pranken waschen wollen. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, gibt es auch noch Seifen mit Pac Man und Link.

Tragische Nachricht zum Schluss: Geeksoap liefert die nur 5 Dollar teure Seife leider nicht nach Deutschland. Viel schlimmer: Noch ist keine Mega Drive oder Master System Seife im Shop erhältlich! Dies soll sich aber laut Pink Toque ändern – nach dem mittlerweile überraschenden Erfolg sollen weitere Seifenmodelle in den kommenden Wochen folgen.

Blubba-dubba-blub-blub!

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Nachdem ich mich in meinem letzten Blog-Beitrag über zu hohe Spielepreise ausgelassen habe, wird es diesmal Zeit einem nicht minder schmerzhaften Kollegen auf den Zahn zu fühlen: dem Spiele-Fachverkäufer!

Sie treten heutzutage in diversen Formen und Monturen auf: Rotes Hemd, schwarze Hose. Blaues Hemd, schwarze Hose. Alternative Frisur, Dreitagebart und Stonewashed Jeans. Beinahe allen gemein ist der mittlerweile kaum mehr vorhandene Spaß am Job: Egal ob miese Bezahlung, jahrelanger Stresstest durch dämliche Kunden (“Kann ich dieses DS-Spiel auch auf meiner Playstation 3 spielen?”) oder persönliche Gründe – der gewöhnliche Spiele-Verkäufer von heute hat für den unbedarften Kunden einen ähnlichen Mehrwert, wie eine auf hylianisch verfasste Bedienungsanleitung.

Erst vor kurzem wieder ein nettes, persönliches Beispiel aus meinem Alltag: Madame Hecht kauft sich einen Nintendo DSi XL … und wie Frauen nunmal so sind, braucht das gute Stück natürlich eine entsprechende Trage-Vorrichtung, oder in nerdiger Frauensprache gesprochen: “Eine Schicki-Micki-Tasche zum Transportieren eines kaum mehr transportablen Gerätes”.

Gesagt, versucht und aufgegeben: Der abendliche Ausflug in eine der modernen “Mäccas für Videospieler”-Filialen (alias Gamestop) verkommt zum deprimierenden Treffen zwischen Verkäufer und Kunde.

Zwei Taschen sind vorrätig, aber keine Verpackung verrät nähere Details zum Inhalt. Also kurz nachgehakt: “Passt da außer dem DSi XL noch mehr rein? Kann ich mir die mal unverpackt anschauen? Habt Ihr eventuell noch eine auf Lager?” Aus Käufersicht also übersetzt: “Ich interessiere mich tierische für diese Tasche. Ich will Geld ausgeben. Ich würde sogar zwei kaufen.” Die Antwort in der harten Realität: “Nein.”

Da ist man erstmal baff. Keine Erläuterungen. Wirklich keine Infos. Außer einem knappen “Nein.”. So verkauft man heutzutage Waren.

Ich versuche mir das Ganze dann immer virtuell vorzuspielen. Stellt Euch Link vor, der auf der Suche nach einer dringend benötigten Kerze den Shop seines Vertrauens aufsucht, um dann von einem alten Mann mit Bart gesagt zu bekommen:
“Nee, sorry Link, Kerzen haben wir gerade nicht vorrätig. Ich könnte aber welche vorbestellen.”
Oder: “Sorry Link, ich bin zu alt für diesen Scheiß und zu faul ins Lager zu gehen um dir deine verdammte Kerze zu besorgen.”

Stellt Euch Mario im Pilzshop vor!
“He du kleiner, freundlich grinsender Pilzkopf, ich bräuchte dringend ein neues Pinguinkostüm! Beim letzten Dress ist die Naht an meinem dicken Po geplatzt! Hast du was passendes auf Lager?”
“Sorry Mario, Pinguinkostüme sind bereits alle an meine gelben und blauen Brüder gegangen, die feiern damit heute abend ‘ne fette Party!”

Ich bin mir sicher, selbst die Nintendo Heroen würden auf Dauer im Internet bestellen – hier bekommt man was man will, wann man es will.

Ebenfalls ein aktueller Liebling von mir (woran nicht zuletzt auch die Publisher Schuld sind):
“Ich hätte gerne Blood Thirst.”
“Sind Sie schon 18?” (erste Bevormundung – verdammt, ich bin 28!)
“Ja, bin ich. Hier mein Perso, mein Führerschein, mein StudiVZ-Ticket und meine verdammte Geburtsurkunde!”
“Das Spiel dürfen wir noch nicht verkaufen. Erst ab übermorgen!”
“Aber es liegt doch hinter Ihnen aus?”

Den Rest des Dialoges werden viele Spieler schon hinter sich gebracht haben. Kontakte sind hier das A und O – wer den Verkäufer kennt, erhält das Spiel, alle anderen könnten theoretisch böse Testkäufer sein und den Laden danach vor Gericht zerren. Nochmal kurz gefasst: Ich gehe vielleicht ein bis zweimal im Monat (!!!) in einen Videospielladen, bin tierisch heiß auf ein Spiel welches dort ausliegt… und DARF es dann nicht kaufen?

Natürlich soll das jetzt nicht heißen, dass es keine vernünftigen Leute da draußen geben würde, die wirklich Ahnung von Ihrem Job haben! Das Paradoxon dabei: Die Leute, DIE Ahnung haben verkleiden sich meist als nerdige Freaks mit Dreitagebart, haben finstere Ringe um die Augen (vom letzten 24-Stunden Zock-Marathon) und hausen in kleinen, düsteren Kaschemmen jenseits jeglicher Zivilisation in düsteren Gassen, oder weit abseits von zentralen Einkaufsstraßen. Als Vollblut-Gamer kennt man diese Läden natürlich – und liebt sie für ihre Nerdigkeit!

Aber was ist mit Mutti Ottona-Normala, welche ihren Kindern Jeremy-Pascal, Loredana und Sarah-Jane ein wirklich cooles Spiel für die Wii kaufen will? Was ist mit Mister “Dragonkiller68″, der gerade seine erste Konsole in den Händen hält und für ein gutes Rollenspiel sein letztes Plastik-Schwert geben würde? Wenn der simple Kauf einer DSi-Tasche für einen Verkäufer (wie oben genannten) schon zuviel ist – wie offenbart sich dann die Beratung zu solchen Schwergewichten wie Dragon Age: Origins oder Final Fantasy 13?

Das größte Problem meiner Meinung nach: Wenn ich durch Saturn, MediaMarkt, ProMarkt (und wie sie nicht alle heißen) streife, dabei einem Verkaufsgespräch lausche und mir denke “Falsch! Falsch! Falsch! Eventuell richtig – besser mal googeln!” – läuft dann nicht derbe was verkehrt? Oder ist man als “Nerd” einfach nur arrogant und hängt sich aufgrund seines hart erworbenen Wissens gerne mal aus dem Fenster?

Trauriges, persönliches Fazit: Wenn man diesen Beitrag mit meinem letzten Blog über zu hohe Spielepreise koppelt, erhält man ein Einkaufs-Korsett des Grauens. Bevormundung von Kunden, Unwissen von “Fach”personal, sowie durch fiese Arbeitsfristen, dämliche Kunden und laue Löhne malträtierte Verkaufs-Motivation geben ein aktuelles Einkaufsbild ab, welches nicht gerade einladend ist.

Im Internet sind es meistens nur wenige Klicks zum gewünschten Produkt, sowie (meist!) nur ein bis zwei Tage Lieferzeit. Eine klare Entscheidung? Wie seht Ihr das? Was waren Eure schlimmsten, lustigsten und beschämendsten Gespräche mit Videospiel-Personal?

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Eure schweren Eisen-Latschen verursachen Fußpilz und der Hall durch düstere Gänge geht gar nicht mehr klar? Dann habe ich hier vielleicht eine Alternative..

Dass Brass Monki die erste Wahl bezüglich pedestaler Bekleidung ist, dürfte sich unter vielen Nerds bereits herumgesprochen haben (ältere Berichte zu seinen schicken Tretern findet Ihr hier und hier). Schließlich liefen die Kreationen von Daniel Reese zu Spielen wie Street Fighter und Final Fantasy bereits quer durch alle Foren und News-Seiten. Er selbst nennt sich den “sneaker freaker“, was dem Ergebnis schon ziemlich nahe kommt.

Mittlerweile ist der Blog sogar so bekannt, dass Reese bald einen eigenen Shop eröffnet, wo Ihr seine zum Teil wirklich genialen Gamer-Schuhe käuflich erwerben könnt. Zur Zeit ganz weit oben auf der Hitliste sind auch die oben abgebildeten Big Daddy Stampfer. Damit müsst ihr zwar nicht zwingend durch düstere Gänge mit ADAM-süchtigen Irren stapfen, aber der Style-Bonus beim nächsten Besuch des Videospiel-Fachhändlers um die Ecke sorgt bestimmt für angenehmes “Wooah!”-Raunen im Raum.

Schaut am besten mal auf der Seite von Brass Monki vorbei, oder versucht es im (zur Zeit nicht erreichbaren) Shop von Brass Monki.

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Für ständige Internet-Nutzer wie meinereiner verkommt eine Shopping-Tour in der Stadt meist zu einer Reise des Grauens. Erst kürzlich war ich wieder unterwegs in Mediamarkt, Saturn und Co. – immer auf der Suche nach neuer Software für Xbox 360, Wii, Playstation 3 oder PC. Besonders heiß begehrt: Bioshock 2. Das Ergebnis: Ernüchternd! Egal in welche Filiale ich gehe, die Preise sind scheinbar festgetackert auf  “Wenn du mich kaufst, bist du von allen guten Geistern verlassen”, oder anders gesagt: 69 Euro.

69 ist dabei eine Zahl, welche ich allerhöchstens als sexuelle Praktik schätze – verbunden mit Videospielen steht die 69 jedoch auf meiner roten Liste. Ich meine – ernsthaft! – das Hintergrundwissen, welches sich durch Internetportale wie “mydealz.de”, oder durch einen einfachen Blick auf Internet-Großhändler wie “amazon.de” und “amazon.co.uk” gebildet hat, macht solche Einkaufstouren zur persönlichen Tortur.

Hier ist das Spiel, auf welches ich mehrere Monate (manchmal Jahre!) gewartet habe, ich halte es in meinen Händen, lese mir die Rückseite der Spielepackung mit feuchter Vorfreude durch… aber ich kann es einfach nicht kaufen! Nicht mit dem Hintergrundwissen, dass ich es bereits einen oder zwei Tage später für mindestens 20 Euro weniger im Internet bestellen kann!

Am aktuellen Beispiel Bioshock 2: Bei Mediamarkt gibt’s das Spiel für 69 Euro, bei amazon.de für 45 Euro, bei amazon.co.uk gar für (umgerechnet) ca. 38 Euro. Das wären 31 Euro, welche ich gespart hätte – von dem Weg in die Stadt, Parkgebühren und nervige Anstellschlangen ganz abgesehen. 31 Euro, für die ich beinahe ein weiteres, fast neues Spiel bekommen könnte!

Bleibt die Frage: Wer kauft ein Spiel in der heutigen Zeit für 69 Euro… und warum? Unwissen über andere Angebote? Gewohnheit? Schlicht Dummheit?

Wer sich mit dem Preisverfall bei Spielen auskennt, greift sowieso nicht unbedingt in der ersten Verkaufswoche zu seinem Lieblingstitel. Besonders anfällig für fallende Preise sind Titel von Sega oder Ubisoft. Ein gutes Beispiel: Valkyria Chronicles hat vor einigen Monaten noch 69 Euro gekostet, jetzt liegt es für 20 Euro im örtlichen Saturn. So ist auch Sonic & Sega All Star Racing bei mir ein heißer Kandidat für einen späteren Kauf, denn sparen kann man durchschnittlich 30 Prozent bei nur wenigen Wochen Wartezeit.

Ganz im Gegensatz zu Nintendo: Hier sind die Spiele zwar allesamt etwas billiger abzustauben, dafür fällt der Preis praktisch NIE. Bestes, aktuelles Beispiel sind die Professor Layton Titel für Nintendo DS: Sowohl Teil 1, wie auch Teil 2 liegen meist zum gleichen Preis im Regal – trotz zeitlicher Differenz von mindestens einem Jahr. Und die Suche nach einem preiswerten Mario Party 8 habe ich mittlerweile ganz aufgegeben.

Bleiben noch die sogenannten Perlen der Videospiel-Geschichte: Besonders seltene Spiele oder Special-Editions, welche nur an die Presse und besondere Personen gegangen sind. Hier ist es erstaunlicher Weise genau umgekehrt: Diese Spiele können gar nicht teuer genug sein, schließlich entwickelt sich ein Großteil des Hypes um diese Spiele gerade WEGEN des Preises. Eines der bekanntesten Spiele dieser Gattung ist wohl der NEO GEO Prügler Kizuna Encounter, von dem es weltweit nur 5 (in Worten: FÜNF!) Module geben soll. Mitte 2007 ist eines dieser Spiele aufgetaucht und wurde für 10.000 Euro verkauft – da können Elektronikmärkte mit ihrer 69 nur doof aus der Wäsche schauen.

Mein persönlicher Rekord liegt übrigens bei 160 bis 170 Euro für diverse Import-Rollenspiele aus PsOne- und PS2-Zeiten. Heute dagegen wird jeder Euro doppelt herumgedreht. Die wilden Einkaufszeiten in Importshops oder Elektronikmärkten scheinen jedenfalls vorbei – die Freude mit einer vollgepackten Einkaufstüte mit dem Zug nach Hause zu fahren hat den Platz getauscht mit der Vorfreude zur Packstation zu stapfen und ein dickes Paket von diversen Internethändlern in Empfang zu nehmen.

Einen vollkommen anderen Ansatz bietet der Direktkauf (aka Digitaler Download) im Internet. Auch hier scheinen sich die Hersteller an den extravaganten Preisen großer Handelsketten zu orientieren: “Lasst uns das Spiel möglichst teuer anbieten, obwohl… he es ist eigentlich schon uralt, aber DIESEN Preis ist es definitiv noch wert!” Den wirklichen Nutzen dieser Downloads habe zumindest ich noch immer nicht verstanden: 29 Euro für den ersten Teil von skate., welches ich gebraucht oder auf einem Wühltisch meiner Wahl im einwandfreien Zustand für 10 Euro bekomme? Kann ein digitaler Download überhaupt im neuwertigen Zustand sein? Fragen über Fragen!

Ein wohltuend anderes Konzept verfolgen die Xbox Indies, welche mit nicht mehr als maximal 3 Euro zu Buche schlagen – einige der coolsten Titel sind sogar für nicht mehr als einen guten Euro erhältlich. Da muss man selbst als Sparfuchs auf seine Xbox Punkte aufpassen. Oder, um noch ein letztes, aktuelles Beispiel zu nennen: Der geniale Lumines (Light)-Klon Chime spendet schlicht 60 Prozent des Kaufpreises an einen guten Zweck. Dazu bekommt man noch 50 Gamerpoints zur virtuellen Ego-Befriedigung – wenn das kein Value for Money ist, dann weiß ich auch nicht weiter.

Wie seht Ihr das? Was war Euer teuerstes Spiel? Und wieviel sollten Spiele generell kosten?

PS: Übrigens, wer es noch nicht kennt: Hinter diesem Link findet sich eine praktische Auflistung so ziemlich aller, großer Importshops bei “mydealz.de”. Etwas trockener, dafür übersichtlicher und mit vielen Zusatzinfos gespickt: Die !mport-Liste aus dem “maniac’schen” Klassik-Forum. Und abschließend noch ein Shopping-Tipp von mir, der zwar nicht besonders billig, dafür aber extrem kultig ist: www.toysnjoys.com – wann bestellt man sonst schonmal Spiele aus Hawaii?

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left 4 dead christmasAuf der Suche nach coolen Weihnachtskarten? Keine Lust mehr auf öde emails und ausgefuchste Sprüche? Dann sind die Weihnachtskarten von Valve vielleicht etwas für Euch: Egal ob Left 4 Dead Zombie oder Team Fortress 2 Recke – in den vier wählbaren Paketen sind einige nette Zeichnungen vertreten. Mit knapp 16 Dollar (ca. 11 Euro) sind die Karten alles andere als teuer – wer Interesse hat, sollte schnell den Valve Store aufsuchen und sich die Weihnachtskarten sichern.

PS: Vorsicht vor den versteckten Porto-Kosten! Diese entfallen erst ab einem Einkauf über 50 Dollar…

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beatles vs rabbids on abbey road

Wer bislang noch mit dem neuesten Rock Band-Ableger “The Beatles: Rock Band” gehadert hat (meinereiner vor allem wegen des doch recht hohen Preises), der sollte die Gelegenheit nutzen und schnell bei amazon.co.uk vorbeisurfen: Die Wii-Version liegt dort momentan bei grandiosen 15 Pfund, Xbox 360 19 Pfund und Playstation 3 24 Pfund.

Als Anmerkung: Natürlich sind hier keine Instrumente dabei – aber mittlerweile sollte jeder Genre-Liebhaber einige Gitarren und Schlagzeuge im heimischen Wandschrank geparkt haben.

Wer noch immer keine Instrumente hat, der kommt mit der Premium Edition von The Beatles Rock Band für 109 (Wii), bzw. 122 Pfund (Xbox 360 und PS3) auch recht günstig weg – besonders, da der Umrechnungskurs gerade ein neues Tief erreicht hat (1 GBP entspricht 1,11 Euro). Enthalten sind Schlagzeug, Mikrofon und der  Bass im Beatles-Outfit. Beachtet aber, dass noch die deutsche Mehrwertsteuer dazu gerechnet wird – aber selbst dann handelt es sich hierbei um ein tolles Schnäppchen.

Folgt einfach diesem Link, wenn ihr daran interessiert seid!

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Saving MoneyDa das britische Pfund momentan wieder am abstürzen ist, lohnt das Internet-Shopping in England wieder! Allen voran lockt vor allem amazon.co.uk mit äußerst attraktiven Angeboten, welche im Vergleich mit amazon.de meist um stolze 30 bis 40 Prozent billiger sind!

Wer sich noch nicht für eine Konsole entschieden hat, sollte dies jetzt tun: Egal ob Xbox 360, Wii oder Playstation 3 - alle großen Konsolen werden im Bundle mit mehreren Spielen angeboten.

Vor allem die Titel Fifa 10, Wolfenstein, Halo ODST, Need for Speed: Shift und My Sims Agents sind brandneu und werden in Good Old Germany meist für 59 Euro aufwärts verkauft. Die Konsolenpreise in Deutschland liegen bei 199 Euro für die Wii, 249 Euro für die Xbox 360 und 299 Euro für die Playstation 3 Slim.

Da braucht man nicht lange nachrechnen: Diese Angebote sind Gold wert ;-)

PS: Achtet darauf, dass die Pfund-Preise natürlich auch wieder steigen können! Außerdem braucht ihr zwingend eine Kredit-Karte zum Einkauf!

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Ice, Ice, Baby!

by Daniel on 10.09.2009 · 0 comments

in Extraleben

Eiswürfel für Nerds

Eiswürfel für Nerds

Ok, ich weiß: Der Sommer ist langsam vorbei. Doch ich gebe die Hoffnung nicht auf! Und um den nächsten Cocktail auf der Nerd-Party bei einer Runde “Ice Climber” zum Hingucker zu machen, gibt es stylische “Space Invaders” und “Tetris“-Formen für den Kühlschrank. Genial!

Hier bekommt Ihr die guten Stücke – angenehmerweise sogar bei einer deutschen Adresse: www.getdigital.de

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