Die Straßen von Shinjuku, einem der wohl bekanntesten Distrikte von Tokyo. Aufgenommen in der Nähe vom Bahnhof.
PS: Ab jetzt gibt’s die Fotos im praktischen Galerie-Format! Einfach draufklicken!
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Die Straßen von Shinjuku, einem der wohl bekanntesten Distrikte von Tokyo. Aufgenommen in der Nähe vom Bahnhof.
PS: Ab jetzt gibt’s die Fotos im praktischen Galerie-Format! Einfach draufklicken!
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Eine Mischung aus Aufzugsdudelei und erschreckend kindischer Trällerei: Der Begrüßungssong jeder Bic Camera Filiale in Japan hat das gewisse etwas, um meiner einer selbst hierzulande noch beruhigt grinsend in den Tag starten zu lassen. Immerhin weiß ich, dass es am anderen Ende der Welt jede Menge Menschen gibt, die diesen Song noch immer täglich hören dürfen. Hachja…. *schwelg*
“Wovon in DreiTeufelsNamen redet der Mann???”
Bic Camera gehört zu den größten Elektronik-Ketten Japans (neben Sofmap und Yodobashi) und verkauft neben Kameras, Handys und allem erdenklichen Elektronik-Krams auch alles für Computer- und Videospiele-Fans. Es kommt eher selten vor, dass weniger als ein komplettes Stockwerk für einzelne Themenressorts reserviert ist. Retro-Liebhaber finden hier jedoch leider nur selten entsprechende Schnäppchen.
Stellt Euch einfach Saturn oder Mediamarkt in epischer Größe als mehrstöckiges Kaufhaus vor – vollgepfropft mit Technik-begeisterten Japanern, schrillen Werbetafeln und… Bubble-Automaten?
Bubble-Automaten? Hier könnt Ihr Euch Eure Lieblingsmaskottchen aus Anime- und Spiele-Serien als Plastikfigur oder Schlüsselanhänger ziehen.
Die meisten Filialen findet Ihr übrigens in Ikebukuro (gleich am Ausgang-Süd sitzt das Hauptquartier). Weitere Infos gibt’s auf der japanischen Homepage und der englischsprachigen Filialen-Übersicht.
Zum Finale, hier der Big Camera Song als MP3 zum Download! Und jetzt alle: “Bikku, Bikku Ka-me-ra!”
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Der Typ mit dem lustigen Namen (‘ne Mischung aus “Cock” und “Nackedei”) hat ein neues, beeindruckes “Schnellvorlauf”-Video der Millionenmetropole Tokyo ins Netz gestellt. Wem der Name bekannt vorkommt – ja, ich hatte Samuel Cockedey bereits letztes Jahr auf diesem Blog erwähnt und war nicht minder fasziniert von den grandiosen Aufnahmen.
Kurz: Ganz, ganz großes Kino für Tokyo-Fans… und alle, die es werden wollen. Die HD-Version könnt Ihr Euch auf vimeo.com ansehen. Und meiner einer braucht dringend ‘ne fähige HD-Cam.
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Und es gibt sie doch: Gründe, warum die PSP nicht aufgegeben werden muss! Zumindest für Yakuza-Fans, denn der neue Teil kommt exklusiv für Sonys “Kleine”.
Am 22. September ist es zumindest in Japan soweit: Dann erscheint Yakuza: Black Panther (Ryu ga Gotoku Shinshou) im Reich der aufgehenden Sonne. Und um die Wartezeit etwas zu versüßen, gibt es jetzt viele neue Bilder, Artworks und Charakterstudien, sowie Infos aus der Famitsu.
Ungewohnt ist zuerst der fies dreinblickende Protagonist, welcher den alten Helden ablöst und auf den Namen Tatsuya Ukyou hört. Nachdem er aus der Schule geschmissen wurde, findet sich der Schläger in den düsteren Gassen des fiktionalen Tokyo-Viertels “Kamurocho” wieder. Dort muss er sich in der Kampfarena “Dragon Heat” gegenüber wahren Schwergewichten der Kämpferszene beweisen.
Die Arena Kämpfe dienen dabei nicht nur als storyrelevantes Detail, sondern sind auch fest im Spielverlauf verankert: Hier tretet Ihr gegen diverse Bossgegner an und verteilt fiese Kombos.
Für Tatsuya bieten die Kämpfe Glück im Unglück: Nach dem Mord an einem Tojo-Mitglied, hat es nicht nur die Polizei, sondern auch eine der größten Yakuza-Banden auf ihn abgesehen. Durch seine Kämpfe bietet sich ihm die Chance seine Fehler auszumerzen. An seiner Seite gibt’s mal wieder weibliche Unterstützung in Form der charmanten Saki Kudou – selbst eine durchtrainierte Kämpferin und momentan als Trainerin in der Arena beschäftigt.
Die Produktion des Spiels ist mal wieder über alle Zweifel erhaben: Besonders die vielen Synchronsprecher, welche zumindest in Japan bekannt sind, geben auch der PSP-Episode einen ganz besonderen Charme. Ob es diesmal eine eigene Synchro für den Westen geben wird, steht noch in den Sternen.
Achja: Der Hostessen Club ist wieder mit im Spiel – mal schauen, ob dieser hierzulande wieder dem Rotstift zum Opfer fällt!
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Mal wieder ein nettes – wenn auch furchtbar deprimierendes – Video über Tokyo. Diesmal von Philip Bloom.
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Das hier verlinkte Video ist eine ältere Werbung (April 2009) vom Uhrenhersteller Citizen und zeigt Tokyo mal aus einer anderen Perspektive.
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Wer noch immer nicht die Schnauze voll hat von hochauflösenden Videos über Tokyo (ich hatte ja schon an diversen Stellen welche gepostet – die volle Dröhnung findet Ihr in meiner treffend betitelten Kategorie “Warp Zone: Japan“), der hat hier ein weiteres Musterbeispiel wie geil HD-Kameras doch sein können!
Hinter dem Video steckt Samuel Cockedey, hier geht’s zu seinem Blog.
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Es ist so, als würde man Tokyo riechen und schmecken können
Mein Japan-Video des Monats und definitv ein Grund bald mal wieder hinzufliegen! “Tokyo – kuruzuo!”
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Nachdem ich unwissender Banause erst bei Wikipedia durchlesen musste, WAS ein Kinematograph ist (ok, ok, der Begriff sagte mir schon was, ebenso wie “Autophobie” – aber nachlesen bildet dann doch!), bin ich dank diesen Videos dermaßen begeistert, dass ich am liebsten meinen Job an den Nagel hängen würde und mein täglich Videospiel-Brot als ein neuer Star am Fotografen-Himmel beginnen würde.
Träume sind Schäume – dieses Video ist jedoch real und sofort hier genießbar! Für alle Tokyo-Fans und Japan-Sehnsüchtigen: Anschaubefehl!
PS: Autophobie hat nichts mit Autofahren zu tun
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