„A Boy and his Blog“ – Wer ist Daniel?

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Herzlich Willkommen auf meinem Daddel-Blog!

„Ein Blog über Videospiele? Aber davon gibt’s doch schon mehr als genug!“, mögen jetzt einige denken. Aber nach mehr als einem Jahr ausgiebigen Bloggens kann ich Euch in arrogant-selbstverherrlichender Art und Weise entgegensetzen: Nicht auf diese Weise 😉

Wieso sollte man also gerade den Daddel-Blog lesen?

Hier eine Auflistung der wohl wichtigsten Gründe:

1.) Akute Nähe zu Videospielen: Ich bin beinahe täglich rund um die Uhr auf diversen News-Seiten unterwegs und filtere die wichtigsten Neuigkeiten heraus. Wer mit der englischen Sprache auf Kriegsfuß steht, oder ganz einfach nur meine lockere Schreibe bevorzugt, der findet hier eine brauchbare Alternative für die wichtigsten Neuigkeiten!

2.) Das Daddel-Wort zum Sonntag fasst bereits seit längerer Zeit jeden Sonntag die Woche in einem persönlichen Rückblick zusammen. Videospiele, Trailer, Firmenpolitik, schräge Internet-Videos und Filmtrailer findet Ihr hier!

3.) In meinen Blogs geht es um verschiedenste Themen wie „Essen in Videospielen“ oder aktuelle Nerd-Kulturen. Wer mal reinlesen will, der klickt auf Daniel-bloggert!

4.) Retro-Liebhaber werfen einen Blick in die Retro-Ecke! Seit nun schon einiger Zeit gibt es wöchentlich jeden Freitag den Retro-Moment der Woche – eine Reise in die Vergangenheit und ein jeweils ganz persönliches Zocker-Highlight aus grauer Vorzeit!

5.) Nebenbei gibt es jede Menge verschiedene Geschichten über Videospiele: Von Daddel-Aktuell (mit den wichtigsten Neuigkeiten), über Extraleben (Kult und Kultur), dem Download Kopilot (mit Spielen aus Xbox Live Arcade, WiiWare und dem PSN) bis hin zur Moshpit – hier gibt’s einiges zu lesen!

6.) Japan-affines Themenspektrum: Für alle Nippon-Fans habe ich aus persönlichen Erfahrungen mit dem Land der aufgehenden Sonne so einige Geschichten und Fotos parat. Schaut einfach mal in der Warp Zone: Japan vorbei!

Mein persönlicher Werdegang zum Nerd…

…erstreckt sich bislang über stolze 20 Jahre: Mein erstes Konsolen-Spiel war Ice Climber auf dem Nintendo Entertainment System – seitdem nehme ich gerne schwierige Klippen und halte mich auch nicht mit dem virtuellen Kritik-Hammer zurück 😉

Bis heute trat beinahe jede Konsole ihren Weg in mein Wohnzimmer an: Vom Super Nintendo, unzählbar vielen Game Boy Varianten, Game Gear und Atari Lynx, SEGA Mega Drive, dem Nintendo 64 (…das erste Mal mit Mario in 3D durch den Schlossgarten hüpfen!), mehreren Gamecubes, Nintendo DS, DSi und DSi XL… und natürlich der Wii, allen erdenklichen Playstations, der Dreamcast und Xbox 360 findet sich so ziemlich jedes Spielegerät in meinem Haushalt.

Und um die Hardcore-Gamer gleich an dieser Stelle zu beruhigen: Nein, ich stehe nicht wirklich auf wildes Wiimote-Gefuchtel oder Wii Fit-Übungen, Kinectisches Schlauchboot-Wetthüpfen oder Move-Drehstuhl-Wettrennen!

Boshafte Grabenkriege zwischen den Formaten sehe ich übrigens seit jeher mit einem Grinsen im Gesicht: Schon damals haben sich Gamer gestritten, ob jetzt Sonic oder Mario der coolere Videospiel-Held ist.

Heutzutage ist es genauso: Während sich Microsoft Fanboys mit Sony-Jüngern über Themen wie „Das teart wie Sau!“ unterhalten und ehemalige Nintendo-Fans sich mit Grausen vor den neuen „Casual“-Games abwenden (Merke: Hardcore Gamer essen Tiefkühl-Pizza und brauchen keinen „Kochkurs“ für Nintendo DS!), genieße ich die neue Vielfalt an Spielen jeglicher Coleur. Das soll natürlich nicht heißen, dass in diesem Blog die Kritik zu kurz kommt!

Daniel daddelt immer und überall!

Frisch aus den Windeln entwachsen im Lieblingsrestaurant meiner Eltern: Der Wirt kramte den kultigen „Mario’s Cement Factory“-Tabletop (1983) immer extra für meinereiner heraus.

Mit 10 Jahren vor dem NES: In „Ice Climber“ kletterte ich zahlreiche Eisberge hinauf, bei „Super Mario Bros.“ verzweifelte ich in den späteren Levels (bis ich die Warp-Zone gefunden hatte!) und Spiele wie „Simon’s Quest“ und „The Adventures of Link“ (damals noch AT-WEN-TUHRES ausgesprochen) beeinflussten meine Fantasy maßgeblich.

Mit 14 Lenzen in der Schule, bewaffnet mit allen zu dieser Zeit aktuellen Magazinen zum Thema (Zeitschriften wie Fun Generation, Mega Fun, Video Games und Total haben einen wesentlichen Teil meiner Jugend mitbestimmt!) und natürlich dem tragbaren Toaster, aka Game Boy.

Seit jeher auf dem stillen Örtchen dank besagter „Fachliteratur“. Heutzutage liegen dort die Maniac, sowie Games Aktuell.

Mit 24 das erste Mal in meiner ersten, eigenen Bude an meinem ersten, eigenen HDTV. Daraufhin auf diversen Bühnen als Rockstar in Guitar Hero und Rock Band.

Mit 26 das erste mal in Tokyo: In den engen Gassen des Zocker-Nirvanas Akihabara, sowie im Spiele-Paradies „Super Potatoe“. Über diesen wunderlichen Laden gibt es natürlich noch einen eigenen Beitrag 😉

Mit 27 auf meiner Hochzeit, zusammen mit musikalischer Rock-Band Begleitung, ausliegenden LCD-Spielen und einem Mario-Kart Hochzeitskuchen.

Mit nun 29 Jahren noch immer täglich vor Xbox 360, Playstation 3 und Wii. Egal ob Super Mario Galaxy 2, Call of Duty: Black Ops, Risiko (XBLA!), Super Street Fighter 4, Rock Band 3, Persona 4, Resonance of Fate oder Red Dead Redemption – kein Genre bleibt unangetastet.

Ein Daddler auf dem Weg zur Spitze?

Neben meinem Blog schreibe ich einen Großteil meiner Texte regelmäßig  auch für MANIAC.de, der letzten, großen Videospiel-Zeitschrift mit Charme und Charakter (und nein, ich bekomme hierfür keinen Penny ^^). Mit teilweise über 50 Kommentaren zu einzelnen Blogs scheine ich aber mit meinen Meinungen anzukommen 😉

Außerdem könnt Ihr mir gerne auf Twitter folgen, Facebook-Indianer finden mich hinter diesem Link.

Wer mit mir Kontakt aufnehmen will, schreibt einfach eine email an Daniel[PUNKT]Daddelt@googlemail[PUNKT]com – Anregungen, Lob und Kritik, Spiele-Spenden, sowie Einladungen zu hemmungslosen Whirlpool-Partys  sind gerne willkommen!


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